Hochbeet aus Holz

Holzhochbeete sind die Klassiker unter allen Hochbeeten.
Ich denke jeder hat, wenn er über Hochbeete nachdenkt, dieses eine Bild von einem Holzhochbeet im Kopf… so geht es zu mindestens mir!
Auch bei Holz gibt es unterschiedliche Holzarten, welche wiederum ihre eigenen Vorteile & Nachteile haben.
Gründsätzlich unterscheidet man in Weichhölzer & Harthölzer.

Weichhölzer

Weichhölzer sind zum Beispiel Kiefer, Fichte & Tanne.
Wer sich mit den Holzpreisen ein wenig auskennt, weiß sofort, dass Weichhölzer günstiger als Harthölzer sind.
Dies hat auch einen bestimmten Grund:
Weichhölzer sind nicht so robust!
Dadurch muss man das Hochbeet immer mit einer Folie ausbauen, damit das Holz nicht von den Prozessen, welche im Hochbeet ablaufen, angegriffen wird.

Harthölzer

Harthölzer sind zum Beispiel Eiche, Douglasie & Eiche.
Harthölzer sind teurer als Weichhölzer, dafür halten sie länger.
Eine Folie ist bei Harthölzer nicht unbedingt notwendig, denn das Hartholz kann das ab.
Trotzdem wird oft eine Folie eingebaut, damit die Wärme besser im Inneren des Hochbeetes bleibt.
Ein weitere Vorteil von Harthölzern ist ihr Gewicht. Durch dieses kann das Hochbeet nicht viel bewegt werden, sodass du keine Angst vor einem Sturm haben musst.

Genereller Nachteil von Holzhochbeeten

Hochbeete aus Holz haben immer ein Nachteil: Holz arbeitet und mit einem Holzhochbeet hast du ein weiteres Stück Natur in deinem Garten.
Holz kann verfaulen. Durch diesen Aspekt musst du dein Holzhochbeet gut pflegen.
Dies ist mit Holzveredelung* möglich. Diese Lasur* streichst du auf dein Holz und lässt es trocknen.
Dieser Vorgang hat zwar viele Vorteile für dein Hochbeet, aber es hat auch Nachteile für deine Pflanzen. Durch die Veredelung gelangen Giftstoffe die das Holz zwar langlebiger machen.
Doch diese Giftstoffe sind nicht förderlich für deine Pflanzen!